Freitag, Februar 08, 2013

Gewaltiges Verschätzen

was die Maschenzahlen angeht, kommt auch nach 40 Jahren Strickerfahrung noch vor.

Heute hatte ich ganz spontan die Idee für ein Tuch und schätzte mal so vorsichtig, dass ich dafür 280 Maschen anschlagen sollte.

Gedacht, getan ..... 5 Stunden gestrickt, ja tatsächlich, es hat erst nach 5 Stunden klick gemacht!

Irgendwie kam mir das ganze ziemlich groß vor und da war ich mutig genug mal die Stricknadel herauszuziehen, was wohl die beste Entscheidung des gestrigen Tages war. Ich sah nun in aller Deutlichkeit, dass man diesen Schal wohl so 10 mal um den Hals schlingen konnte.

Ich werde das Ganze nun mit der halben Maschenzahl machen .... wenn ich mich dann morgen dazu aufraffen kann.

Vielleicht entsteht aber auch etwas völlig Neues?


Allen Hand-Arbeitenden wünsche ich besseres Gelingen und ein warmes Plätzchen mit schönem Garn und warmem Tee oder Kaffee (und keine schwäbische Kehrwoche).

Anupa Gabriele

Kommentare:

lavendelsocken hat gesagt…

oh kommt mir das bekannt vor, aber ich hab es bei meinem pullover erst bei der anprobe gemerkt und ribbeln war leider nicht da dochtgarn... aber der zweite versuch mit deinem tuch klappt bestimmt glg

Mona ♥ hat gesagt…

huhu..............auch ich kenn das zu gut........
macht ja nichts dann reicht die wolle länger........sagte mein mann doch neulich.........;O(
have a good time
ggggggggggglg mona

KnitBee hat gesagt…

Ich schließe mich mit einem Pullunder aus Alpaka an. Auch erst nach dem Zusammennähen bemerkt, dass er zu weit und zu kurz ist.
Mittlerweile ist daraus schon eine Mütze und Babysocken entstanden und ich hab' noch ganz viel Wolle für kleine Projekte übrig.
LG Bine